Das Wasserkraftwerk Stugun liegt am nordschwedischen Fluss Indalsälven. Es wurde 1956 in Betrieb genommen. Ausgestattet ist es mit einer Kaplan-Turbine bei einer Fallhöhe von sieben Metern.

Lange vor der Einführung von Wasserkraftwerken in Schweden versorgte der Fluss Dalälven die Fabriken in Söderfors mit mechanischer Kraft. Das Stahlwerk Söderfors wurde 1676 gegründet, um die schwedische Marine mit Ankern zu beliefern. Die kleine Fabrikstadt am Fluss Dalälven überlebte die Stahlkrise. Heute wird hier immer noch Stahl produziert. Schon Ende des 19. Jahrhunderts wurde am Storforsen ein Wasserkraftwerk gebaut, um die Gegend mit Strom zu versorgen. 

Die neue Anlage ist mit zwei Rohrturbinen bei einer Fallhöhe von 5 Metern. Sie hat eine installierte Leistung von 20 MW.

Torpshammar ist ein Dorf in der Gemeinde Ånge und liegt an der Mündung des Flusses Gimån in den Fluss Ljungan. Der Gimån hat eine Länge von 80 Kilometern und fließt vom See Revsundasjön im Nordosten bis nach Torpshammar. 

Das Kraftwerk Torpshammar wurde 1943 in Betrieb genommen. Es handelt sich um ein Kavernenkraftwerk mit zwei Turbinen.

Leringsforsen – ein Wasserkraftwerk mit geringer Leistung 

Das Wasserkraftwerk Leringsforsen liegt am Fluss Gimån in der Gemeinde Ånge. Es wurde zwischen 1942 und 1944 mit einer Kaplan-Turbine erbaut. Leringsforsen ist in Bezug auf die installierte Leistung eines der kleinsten Wasserkraftwerke von Vattenfall. Bei diesem Kraftwerk beläuft sie sich auf 9 MW. Die Fallhöhe beträgt rund 16,3 Meter. 

Der Gimån ist ein Seitenfluss des Ljungan bei Torpshammar und hat eine Länge von 80 Kilometern. 

Konventionelles Kraftwerk

Die Bauarbeiten begannen 1958. Die anfängliche Leistung betrug 116 MW und wurde von zwei Blöcken geliefert. 20 Jahre nach seiner Einweihung wurde das Kraftwerk Laxede um einen dritten Block erweitert. 

Da auf dem Fluss Lule Älv Holz transportiert wurde, wurde ein 122 Meter langer Flößereikanal gebaut, über den pro Stunde 10.000 bis 24.000 Baumstämme befördert werden können. 

Lasele 

Vattenfall erhielt 1952 die Baugenehmigung für das Wasserkraftwerk Lasele. Die Anlage wurde aus dem Fels gesprengt. Außerdem wurden zwei Turbinen errichtet. Die Fallhöhe von 54 Metern galt als recht hoch. Deshalb wurden Überlegungen angestellt, ob Francis- oder Kaplan-Turbinen verwendet werden sollten. Schließlich fiel die Entscheidung zugunsten der Kaplan-Turbinen, die von NOHAB geliefert wurden. Es waren die ersten Turbinen, die für eine derart steile Fallhöhe hergestellt wurden. 

Die Anlage wurde 1956 in Betrieb genommen. 

Fernwärme – eine effiziente Wahl

In dicht besiedelten Gegenden sorgt Fernwärme für eine effiziente Nutzung von Ressourcen und hilft dabei, die produktionsbedingten Emissionen zu minimieren. Fernwärme kann durch den Einsatz verschiedener Brennstoffarten erzeugt werden – auch mit Brennstoffen, die sonst nicht genutzt werden könnten.

*Die Kompensierung ist beschränkt auf die direkten CO2-Emissionen in unserer Fernwärmeproduktion.

Geschichte

Die Anlage Kilforsen wurde zwischen dem Fluss Ångermanälven und seinem Nebenfluss, dem Fjällsjöälven, erbaut. Durch die Errichtung des Kraftwerks zwischen den beiden Flüssen konnte es an Land gebaut werden, ohne dabei die Schönheit des Fjällsjöälven zu zerstören. 

Järkvissle

Das Wasserkraftwerk Järkvissle ist eine von Vattenfalls Anlagen am Fluss Indalsälven. Es wurde im Jahr 1959 erstmals in Betrieb genommen und hat eine installierte Kapazität von 88 MW. Es ist mit einer Kaplan-Turbine mit einer Fallhöhe von 14 Metern ausgestattet. 

Geschichte

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