Das Wasserkraftwerk Sillre ist eine von Vattenfalls Anlagen am Fluss Indalsälven in Schweden. In seinem derzeitigen Aufbau wurde es 1987 in Betrieb genommen und verfügt über eine installierte Leistung von 11 MW. Ausgestattet ist es mit einer Francis-Turbine bei einer Fallhöhe von 193 Metern.

2005 wurde die dritte Anlage in Stadsforsen modernisiert und damit ihre Lebensdauer und Kapazität erhöht. Die beiden älteren Anlagen waren bereits vor der Anlage 3 überholt worden. 

Im Zuge des Vattenfall Programms für mehr Sicherheit in seinen Wasserkraftwerken wurde 2006 in den Staudamm in Stadsforsen investiert. Diese Investitionen umfassten die Verbesserung der Regulierungsmöglichkeiten des Staudamms und die Reduzierung der benötigten Wartungsarbeiten.

Ein sagenhafter Name

Das Kraftwerk Stalon ist nach einer Sagengestalt der lokalen Gemeinde der Samen, Schwedens indigener Bevölkerung, benannt. Sie fürchteten sich vor Stalo, einem riesigen Zyklop, der zusammen mit seiner Frau angeblich Menschen verspeiste. Die Bauarbeiter fanden, dass Stalon ein passender Name für das Kraftwerk wäre. 

Das Kraftwerk Stalon hat eine installierte Leistung von 130 MW. Ausgestattet ist es mit einer Francis-Turbine bei einer Fallhöhe von 199 Metern.

Das Kraftwerk Stenkullafors liegt am Oberlauf des Flusses Ångermanälven zwischen den Gemeinden Vilhelmina und Åsele. Die Anlage nutzt eine Reihe kleinerer Stromschnellen, die sich über eine Länge von 40 Kilometern erstrecken. Die größte hat eine Fallhöhe von rund fünf Metern, die restlichen sind kleiner und haben größere Abstände voneinander. Sie alle sind nur relativ kleine Energiequellen. Deshalb war dieser Flussabschnitt auch der letzte, der für die Stromerzeugung nutzbar gemacht wurde. Am Ångermanälven liegen von den Bergseen bis zum Meer eine ganze Reihe von Wasserkraftwerken. 

Das Wasserkraftwerk Stensele liegt am nordschwedischen Fluss Ume Älv. Es wurde 1960 in Betrieb genommen und hat eine installierte Leistung von 50 MW. Ausgestattet ist es mit einer Francis-Turbine bei einer Fallhöhe von 19 Metern.

Herausforderungen aufgrund niedriger Temperaturen und Schnee

Damit der Bau des Windparks planmäßig voranschreiten konnte, mussten die vom Wetter mitgenommenen Arbeiter im Februar beißender Kälte, Schnee und starken Winden trotzen.  Kenneth Pettersson, der Projektmanager, berichtet, dass mitten im kalten Winter die Fundamente auf dem Berg verstärkt, die Stromkabel für den Windpark gelegt, Straßenarbeiten ausgeführt und das Gebäude zur Unterbringung der Umspannstation errichtet wurden.

Umfangreiche Arbeiten zur Erhöhung der Sicherheit

Das Wasserkraftwerk Stugun liegt am nordschwedischen Fluss Indalsälven. Es wurde 1956 in Betrieb genommen und hat eine installierte Leistung von 41 MW. Ausgestattet ist es mit einer Kaplan-Turbine bei einer Fallhöhe von sieben Metern.

Lange vor der Einführung von Wasserkraftwerken in Schweden versorgte der Fluss Dalälven die Fabriken in Söderfors mit mechanischer Kraft. Das Stahlwerk Söderfors wurde 1676 gegründet, um die schwedische Marine mit Ankern zu beliefern. Die kleine Fabrikstadt am Fluss Dalälven überlebte die Stahlkrise. Heute wird hier immer noch Stahl produziert. Schon Ende des 19. Jahrhunderts wurde am Storforsen ein Wasserkraftwerk gebaut, um die Gegend mit Strom zu versorgen. 

Die neue Anlage ist mit zwei Rohrturbinen bei einer Fallhöhe von 5 Metern. Sie hat eine installierte Leistung von 20 MW.

Torpshammar ist ein Dorf in der Gemeinde Ånge und liegt an der Mündung des Flusses Gimån in den Fluss Ljungan. Der Gimån hat eine Länge von 80 Kilometern und fließt vom See Revsundasjön im Nordosten bis nach Torpshammar. 

Das Kraftwerk Torpshammar wurde 1943 in Betrieb genommen und hat eine installierte Kapazität von 117 MW. Es handelt sich um ein Kavernenkraftwerk mit zwei Turbinen.

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