Fakten zum Pumpspeicherkraftwerk Hohenwarte I und seiner Geschichte 

Der erste Turbinengenerator des Pumpspeicherkraftwerks Hohenwarte I wurde 1942 in Betrieb genommen. Zwei weitere Turbinen wurden 1959 hinzugefügt, wodurch die Kraftwerksleistung auf 63 Megawatt (MW) gesteigert wurde. 

Das Oberbecken bildet die Saale-Talsperre Hohenwarte. Der 27 Kilometer lange Stausee umfasst einen Inhalt von 180,86 Millionen Kubikmeter.

Fakten zum Pumpspeicherkraftwerk Goldisthal und seiner Geschichte 

Das Oberbecken fasst zwölf Millionen Kubikmeter Wasser. Die Gesamtlänge des Ringdamms des Oberbeckens beträgt 3.370 Meter. Die beiden Rohrleitungen vom Becken zum unterirdischen Kraftwerk sind über 800 Meter lang und überwinden einen Höhenunterschied von 302 Metern. 

Das obere Wasserbecken liegt auf fast 93 Meter über dem Meeresspiegel. Es ist 600 Meter lang, 500 Meter breit und kann bis zu 3,6 Millionen Kubikmeter Wasser aufnehmen. Das Kraftwerk hat drei Turbinen mit einer Kapazität von je 40 Megawatt (MW). Nach der vollständigen Ableitung wird das Wasser über drei parallele Rohrleitungen zurück ins Wasserbecken gepumpt. Der gesamte Pumpvorgang zum Wiederauffüllen des Wasserspeichers dauert neun Stunden.  

 

Fakten zum Offshore Windpark DanTysk

Der Offshore Windpark entsteht aus einer Kooperation zwischen Vattenfall und den Stadtwerken München. Mit DanTysk unterstützt Vattenfall den Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende.

Geschichte des Kernkraftwerks Brunsbüttel

Der Bau des Kernkraftwerks wurde im Jahr 1969 begonnen. 1977 ging das Kraftwerk in Betrieb. Es gehört zu 66,7 Prozent Vattenfall und zu 33,3 Prozent E.ON. In Deutschland hält Vattenfall Anteile der Kernkraftwerke Brunsbüttel, Krümmel und Brokdorf*.

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