Fakten zum Heizkraftwerk Klingenberg und seiner Geschichte

Das Kraftwerk Klingenberg wurde im Jahr 1927 in Betrieb genommen. 1970 begann ein umfassender Umbau des Kraftwerks. Im Rahmen dieser Rekonstruktion wurde eine technische Umgestaltung vom Kondensationskraftwerk zum Heizkraftwerk vorgenommen. Das Heizkraftwerk erzeugt nach dem umweltschonenden Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung neben Strom gleichzeitig Wärme. Es wird mit Braunkohle und Erdgas betrieben und stellt das Grundgerüst der Fernwärmeversorgung der östlichen Bezirke Berlins dar.

Fakten zum Windpark Jänschwalde 

Der Windpark Jänschwalde liegt in der Nähe von Cottbus in Brandenburg. Er wurde im Jahr 2004 in Betrieb genommen und besteht aus sechs Windturbinen vom Typ Vestas V90. Die Turbinen befinden sich alle in 105 Metern Höhe (Nabenhöhe) und haben einen Rotordurchmesser von 90 Metern und eine Nennleistung von zwei Megawatt (MW). Die Gesamthöhe beträgt 150 Meter.

Fakten zum Pumpspeicherkraftwerk Hohenwarte II und seiner Geschichte 

Das Pumpspeicherkraftwerk Hohenwarte II ist seit 1966 in Betrieb. Mit acht Maschinensätzen ist es das größte Wasserkraftwerk an der Saale. Das künstlich angelegte Oberbecken hat keine Zuflüsse und verfügt über einen Speicherraum für 3,02 Millionen Kubikmeter Wasser. Die Talsperre Eichicht wird für die beiden Pumpspeicherkraftwerke Hohenwarte I und II als Unterbecken genutzt. Die Wasserkraft-Maschinensätze befinden sich in einem Maschinenhaus im Unterbecken.

 

Fakten zum Pumpspeicherkraftwerk Hohenwarte I und seiner Geschichte 

Der erste Turbinengenerator des Pumpspeicherkraftwerks Hohenwarte I wurde 1942 in Betrieb genommen. Zwei weitere Turbinen wurden 1959 hinzugefügt, wodurch die Kraftwerksleistung auf 63 Megawatt (MW) gesteigert wurde. 

Das Oberbecken bildet die Saale-Talsperre Hohenwarte. Der 27 Kilometer lange Stausee umfasst einen Inhalt von 180,86 Millionen Kubikmeter.

Fakten zum Pumpspeicherkraftwerk Goldisthal und seiner Geschichte 

Das Oberbecken fasst zwölf Millionen Kubikmeter Wasser. Die Gesamtlänge des Ringdamms des Oberbeckens beträgt 3.370 Meter. Die beiden Rohrleitungen vom Becken zum unterirdischen Kraftwerk sind über 800 Meter lang und überwinden einen Höhenunterschied von 302 Metern. 

Das obere Wasserbecken liegt auf fast 93 Meter über dem Meeresspiegel. Es ist 600 Meter lang, 500 Meter breit und kann bis zu 3,6 Millionen Kubikmeter Wasser aufnehmen. Das Kraftwerk hat drei Turbinen mit einer Kapazität von je 40 Megawatt (MW). Nach der vollständigen Ableitung wird das Wasser über drei parallele Rohrleitungen zurück ins Wasserbecken gepumpt. Der gesamte Pumpvorgang zum Wiederauffüllen des Wasserspeichers dauert neun Stunden.  

 

Fakten zum Offshore Windpark DanTysk

Der Offshore Windpark entsteht aus einer Kooperation zwischen Vattenfall und den Stadtwerken München. Mit DanTysk unterstützt Vattenfall den Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende.

Geschichte des Kernkraftwerks Brunsbüttel

Der Bau des Kernkraftwerks wurde im Jahr 1969 begonnen. 1977 ging das Kraftwerk in Betrieb. Es gehört zu 66,7 Prozent Vattenfall und zu 33,3 Prozent E.ON. In Deutschland hält Vattenfall Anteile der Kernkraftwerke Brunsbüttel, Krümmel und Brokdorf*.

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